Das waren 2014 die beliebtesten Beiträge auf wissensarbeiter

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In einer kurzen Rückschau möchte ich heute an die fünf beliebtesten Beiträge des Jahres 2014 erinnern.

Vielleicht findest Du in den Tagen zwischen den Jahren die Zeit, um einen dieser Beiträge noch einmal zu lesen.

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Bildnachweis: Owl Eyes by Greg Clarke on flickr.com (creative commons-Lizenz, bestimmte Rechte vorbehalten: CC BY 2.0)

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Wie sich beim Tippen viel Zeit sparen lässt

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Als Wissensarbeiter müssen wir in der Regel einen großen Teil unserer Arbeitszeit an unseren Rechnern sitzen und schreiben. Dabei können wir viel Zeit und Mühe sparen, wenn wir für wiederkehrende Formulierungen eine so genannte „text expansion software“ verwenden.

Wie oft pro Tag tippst Du Textbausteine wie „Sehr geehrte Damen und Herren“, „vielen Dank für Ihre Nachricht“ oder „Herzliche Grüße“? Wenn Du diese Frage mit „oft“ oder „sehr oft“ beantwortest, dann könnte sich für Dich die Arbeit mit einer „text expansion software“ lohnen. Dabei handelt es sich um Weiterlesen

EFF-Initiative: Wie sicher sind Chat-Anwendungen?

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Wie sicher sind gängige Chat-Anwendungen? Eine tabellarische Übersicht der Electronic Frontier Foundation verschafft Klarheit.

Die Electronic Frontier Foundation hat eine Initiative zur Frage der Sicherheit verschiedener Chat-Programme gestartet. Hintergrund sind die durch Edward Snowden und andere Whistleblower aufgedeckten staatlichen Programme, bei welchen die Kommunikation von Bürgern flächendeckend und ohne Anfangsverdacht überwacht wird:
In the face of widespread Internet surveillance, we need a secure and practical means of talking to each other from our phones and computers. Many companies offer “secure messaging” products—but are these systems actually secure? We decided to find out, in the first phase of a new EFF Campaign for Secure & Usable Crypto.

Mit der Formulierung Secure & Usable stellen die Autoren klar, welche die beiden wichtigsten Aspekte sind, denen ihre Aufmerksamkeit gilt. Neben der Sicherheit Weiterlesen

Zeiterfassung – ein Muss für Wissensarbeiter?

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Wie lange arbeite ich normalerweise an welchen Projekten? Wie viel Zeit verschlingen unproduktive Meetings? Viele Wissensarbeiter stellen sich diese Fragen erst dann, wenn ihre Arbeitstage nicht enden wollen.

Als Wissensarbeiter können wir oft große Teile unserer Arbeitszeit frei einteilen. Da uns engmaschige externe Vorgaben fehlen, verlieren wir jedoch leicht die Übersicht darüber, wann wir was tun und wie viele Arbeitsstunden wir mit bestimmten Tätigkeiten jeweils verbringen. E-Mails und Meetings können so leicht zu vergleichsweise unproduktiven Zeitfressern werden, ohne dass wir uns dessen bewusst wären. Und oft bleiben dann die wichtigen Dinge so lange liegen, bis sie sich nicht mehr aufschieben lassen. Daher lohnt es sich Weiterlesen

Was macht Menschen glücklich?

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Geld? Beruflicher Erfolg? Familie? Freundschaften? Welcher Weg zum Glück führt, ist eine uralte und bis heute umstrittene Frage. Mit Hilfe einer Self-Tracking-App hat ein Forscher eine überraschende Antwort gefunden.

Der Psychologe Matt Killingsworth hat für ein Forschungsprojekt zum individuellen Glück eine App entwickelt, die es den Nutzern erlaubt zu dokumentieren, wie glücklich sie sich bei verschiedenen Tätigkeiten fühlen. Die App gibt hierfür in unregelmäßigen Abständen zu verschiedenen Tageszeiten ein Signal. Der Nutzer gibt dann jeweils kurz ein, was er gerade tut (zur Arbeit pendeln, arbeiten, essen, Sport treiben, fernsehen, usw.), und bewertet anschließend, wie glücklich er sich dabei fühlt. So weit, so gut. Wer das möchte, kann nun auch diesen Bereich digital erfassen.

Interessant wird die Sache jedoch dadurch, Weiterlesen

In 5 Minuten zur aufgebohrten Zwischenablage

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Manche Standardfunktionen von Rechnern können durch kleine Programme erheblich verbessert werden. Zu diesen Funktionen gehört die Zwischenablage.

von Jochen Plikat

Alle gängigen Betriebssysteme verfügen über eine Zwischenablage (clipboard), die sich über die Befehle kopieren (copy) oder ausschneiden (cut) befüllen lässt. Der so zwischengespeicherte Inhalt lässt sich dann an anderer Stelle über den Befehl einfügen (paste) wieder ablegen. Wenn man einen neuen Inhalt in den Zwischenspeicher kopiert, wird der bisherige Inhalt ersetzt und somit gelöscht. Das ist in vielen Situationen aber äußerst unpraktisch, denn Weiterlesen

Strickst Du noch oder puzzlest Du schon?

Klassische Textverarbeitungsprogramme sind darauf ausgerichtet, dass Texte Zeile um Zeile „gestrickt“ werden. Das Schreiben eines langen Textes hat aber oft weniger mit dem Stricken eines Pullovers als mit dem Legen eine Puzzles gemeinsam. Der Beitrag stellt ein Programm vor, das diesen Umstand ernst nimmt.

von Jochen Plikat

Herkömmliche Textverarbeitungsprogramme funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip. Man legt ein neues Dokument an und fängt — hoffentlich! — an zu schreiben. Im Idealfall formuliert man den ersten Gedanken, dann den zweiten, dann den dritten, und so fort. Dieses lineare Vorgehen ist an das handschriftliche Schreiben angelehnt und ähnelt in gewisser Weise dem Stricken: Wort um Wort, Zeile um Zeile werden aneinandergereiht. Am Ende sieht man den Text noch einmal durch, stellt vielleicht hier und da einen Satz um, ergänzt hier etwas, streicht dort etwas weg, korrigiert ein paar Tippfehler. Schließlich druckt man den Text aus oder verschickt ihn in digitaler Form.

Bei kurzen Texten wie Briefen, Sitzungsprotokollen etc. ist dieses Vorgehen meist angemessen. Wer jemals einen längeren Artikel, eine wissenschaftliche Abschlussarbeit oder gar ein Buch geschrieben hat, weiß aber, Weiterlesen

Wie lässt sich das Semester mit einem elektronischen Kalender planen?

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An vielen deutschen Hochschulen beginnt in diesen Tagen das Wintersemester. Wer studiert oder unterrichtet, führt aus diesem Grund bald neben dem „eigentlichen“ Terminkalender einen zweiten – den Stundenplan. Wie sich beide verbinden lassen, zeigt dieser Beitrag.

von Jochen Plikat

Viele verwenden ihren Kalender sowohl für die Terminplanung als auch für die Verwaltung von Aufgaben. Aus verschiedenen Gründen ist es jedoch sinnvoll, Weiterlesen

So gelingt der Umstieg auf einen Zitationsmanager

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Die Verwaltung von Literatur ist mit Datenbankprogrammen wie Zotero sehr komfortabel. Die eigene Bibliothek in einer solchen Datenbank zu erfassen kann aber mühsam sein. Mit der passenden Scan-App geht es zügig.

von Jochen Plikat

Viele Wissensarbeiter verwalten ihre Bibliographien mit einem gewöhnlichen Textverarbeitungsprogramm. Das ist, gelinde gesagt, nicht die optimale Arbeitsweise. Mit speziellen Datenbankprogrammen, so genannten Zitationsmanagern wie z.B. EndNote, citavi oder Zotero, hat man nicht nur die relevante Literatur immer im Blick. Es lassen sich auch mit wenigen Klicks Weiterlesen

Lost in Hyperspace: Warum man in produktiven Phasen nicht recherchieren sollte

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Das Internet ist ein fantastisches Recherchewerkzeug. Es kann aber auch leicht zum Zeitfresser werden. Der Beitrag gibt Tipps, wie man trotzdem produktiv bleibt.

von Jochen Plikat

In einem alten persischen Märchen reisen drei Prinzen von der Insel Serendip, dem heutigen Sri Lanka, nach Indien. Dort nehmen sie am Wegesrand vieles wahr, das sie gar nicht gesucht haben. Diese Informationen verwenden sie auf ausgesprochen intelligente Weise. In bester Sherlock-Holmes-Manier helfen sie zum Beispiel dabei, Weiterlesen